Das hast du bestimmt auch schon einmal erlebt: Immer und immer wieder musst du husten und der Hustenreiz will einfach nicht aufhören.  Aber was kannst du dagegen tun? Dieser Bericht verrät es dir und gibt dir wertvolle Tipps!

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1. Inhalieren

Am besten bereitest du dir eine Inhalation mit einem Salbei-Aufguss vor. Hierzu nimmst du einen Inhalator mit Mund- und Nasenaufsatz. Dann legst du ein paar Salbeiblätter oder einen fertigen Salbeiteebeutel in das Inhalationsgefäß, füllst es mit heißem Wasser auf und atmest die Dämpfe vorsichtig ein.

Alternativ kannst du auch eine Schüssel nehmen und die Dämpfe mit einem Handtuch über dem Kopf inhalieren. Salbei hat eine beruhigende und befeuchtende Wirkung auf deine gereizten Schleimhäute und lindert so den nervigen Hustenreiz. Hast du keinen Salbei zu Hause, hilft auch Kamillentee oder Thymian.

 

2. Zwiebel-Honigsirup

Ja.. das klingt erst einmal sehr ungewöhnlich. Aber die Kombination mit Zwiebeln und Honig ist wirklich sehr empfehlenswert! Für die Herstellung schneidest du eine große Zwiebel klein und gibst 2-3 Esslöffel Honig dazu. Das ganze lässt du ein paar Stunden ziehen. Von der dabei entstandenen Flüssigkeit nimmst du täglich mehrmals einen Teelöffel ein.

Der Sud wirkt keimabtötend, antibakteriell und beruhigend auf deine Schleimhäute. Außerdem lindert er den Schmerz im Rachenraum, welcher durch das ständige Husten entstehen kann. Und: durch den Honig schmeckt der Sud nicht einmal so schlecht, wie du vielleicht denkst.

 

3. Viel Trinken!

Gerade bei Erkältungskrankheiten ist es sehr wichtig, dass du viel Flüssigkeit zu dir nimmst. Zur Beruhigung des Rachenraumes empfehle ich dir, täglich mindestens einen Liter Tee zu trinken – möglichst heiß und in kleinen Schlucken.

Die besten Teesorten sind Spitzwegerich, Ingwer und Anistee. Als Süßungsmittel nimmst du etwas Honig – besser noch: Fenchelhonig. Im Allgemeinen ist es sehr wichtig, dass du viel trinkst. Das Trinken löst festgesetzten Schleim und hilft dir beim Abhusten. Zu dem empfohlenen einen Liter Tee solltest du mindestens noch zusätzlich einen Liter Wasser trinken.

 

4. Brustwickel mit Kartoffeln

Ein wunderbar angenehmes Hausmittel sind Brustwickel mit Kartoffeln. Sie sind leicht herzustellen und tun einfach sehr gut. Du benötigst lediglich ein Leinentuch und dazu warme Kartoffeln.

Koche 4-5 große ungeschälte Kartoffeln ab, zerdrücke sie anschließend und wickle sie in ein Leinentuch. Achte darauf, dass die Kartoffelwickel nicht zu heiß sind, sonst könntest du dich verbrennen! Am besten vorher zum Beispiel am Unterarm testen. Diese Kompresse legst du nun auf deine Brust und fixierst sie mit einem ganz normalen Handtuch, so dass sie nicht wegrutschen kann.

 

5. Ruhe

Damit sich dein Körper richtig erholen kann, solltest du ihm genügend Ruhe gönnen. Vor allem, wenn dein Immunsystem geschwächt ist, ist das immens wichtig für den Heilungsprozess. Vermeide jegliche unnötige Anstrengung und Stress, dann geht`s dir um so schneller wieder besser und du kannst den lästigen Reizuhusten schnell vergessen!

 

 

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