Allein durch zusätzlichen Sport ohne Ernährungsumstellung wirst du nicht dauerhaft abnehmen! Umso wichtiger ist es, dass du deine Ernährung so gestaltest, dass du ohne ständiges Hungern und ans Essen zu denken, trotzdem schnell an Gewicht verlierst. In diesem Artikel bekommst du 10 hilfreiche Tipps, wie du dein Ziel endlich erfolgreich erreichst!

Übrigens

Wir haben für dich eine einfache Anleitung in unserem Buch "Der Stoffwechselbooster" zusammengestellt, wie du deinen Stoffwechsel so massiv anregst, dass du nie wieder eine Diät machen musst.

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1. Trinke vor jedem Essen lauwarmes Wasser

Trinke 15 Minuten vor jedem Essen ein Glas warmes Wasser (ca. 200-300 ml). Das dehnt deine Magenwand und signalisiert ein Sättigungssignal an das Gehirn. Die Folge: weniger Appetit! Dieser Trick funktioniert noch besser mit Schlankwasser. Hierzu mixt zu zu dem warmen Wasser noch zusätzlich Gurke, Pfefferminze und Zitrone hinzu. Das regt deinen Stoffwechsel unglaublich gut an und sorgt für einen zusätzlichen Boost. Schaue dir hierzu gerne einmal meinen Artikel über Schlankwasser an (hier klicken).

2. Beginne den Tag mit einem gesunden Müsli

 

Ein sättigendes und gesundes Müsli muss nicht viele Kalorien haben. Du kannst dabei wunderbar die Kohlenhydrate durch mehr Eiweiß ersetzen. Joghurt, Nüsse und Obst sind unglaublich lecker und machen lange satt. Schaue dir am besten dieses tolle Rezept für ein leckeres Müsli an. Mit diesem Rezept kannst du Heißhungerattacken über mehrere Stunden vermeiden.

3. Esse jeden Tag Obst und Gemüse

Du solltest täglich 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst essen. Das entspricht ca. 400 g Gemüse (davon ungefähr 200 g gekochtes Gemüse und 200 g Salat oder Rohkost) und ca. 250 g Obst. Als Maß kannst du die eigene Hand dazu nutzen. Somit nimmst du gesunde Vitamine und Mineralstoffe zu dir und ernährst dich abwechslungsreich. Außerdem enthalten viele Obst und Gemüsesorten kaum Kalorien. Um Heißhungerattacken zu vermeiden,  kannst du gerne zu einer Banane greifen: Durch ihren hohen Anteil an Kohlehydrate – sie hat ca. 22 g davon –  ist der kleine Hunger zwischendurch schnell gestillt.

4. Meide Weizen – bevorzuge Vollkorn

Der Unterschied zwischen Vollkorn und Weizen besteht darin, dass Vollkornmehl aus den Randschichten und des Keimlings des Kornes gewonnen wird. Das Weizenmehl wird ausschließlich vom Mehlkörper gewonnen. Der Keim des Vollkorns enthält viele B-Vitamine, Mineralstoffe wie Eisen, Zink, Selen und Magnesium, welche für deine Gesundheit bedeutend sind. Außerdem enthält die Schale des Korns viele Ballaststoffe.

Deine tägliche Ballaststoffzufuhr sollte ungefähr 30 Gramm am Tag betragen. 1oo Gramm Vollkornbrot enthalten zum Beispiel 8 Gramm Ballaststoffe, 100 Gramm Kartoffeln 1,6 Gramm.

Ballaststoffe sind wichtig für unsere Verdauung, können Darmerkrankungen vorbeugen und machen schneller satt. Beide Mehlsorten enthalten viele Kohlenhydrate – jedoch wird Weizenmehl vom Körper rasch zu Zucker abgebaut und gelangt so schneller ins Blut.

Vollkorn hingegen wird im Magen und Darm länger verarbeitet, wodurch dein Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigt. Die Folge – du bist nicht schnell, sondern länger satt.

Versuche doch einmal, etwas aus Vollkorn selbst zu backen! Hierzu empfehle ich dir das Buch “Natürlich backen”* von Anna Pevny. Da findest du tolle Backideen und einfache Rezepte für Vollkornprodukte, die du super lecker schmecken.

5. Vermeide zu viele Kohlehydrate

Künftig kannst du dich auch Low Carb ernähren! Diese Ernährungsform kann dir unglaublich gut helfen, schnell Fett abzubauen. Mehrere Studien beweisen, dass sich Low Carb positiv auf Gewichtsverlust und auf den Stoffwechsel auswirkt. Bei dieser Ernährungsform ersetzt du die Kohlenhydrate durch die Zufuhr von mehr Eiweiß wie z. B. Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte.

6. Bleibe bei der Ernährungsform, die zu dir passt

Vegan, Paleo, oder auch Low Carb. Alles kann helfen, muss aber nicht zu dir passen. Höre auf deinen Körper, was gut für dich ist. Es gibt so viele Lebensmittel, die gesund sind – man muss aber nicht alles testen. Wenn du deine Ernährungsform, mit der du gut zurecht kommst, gefunden hast, brauchst du nichts Neues auszuprobieren. Hierzu kann ich dir meinen Artikel “Ernährungsformen” empfehlen!

7. Trinke viel Wasser

Wasser hat Negativkalorien! Was bedeutet das? Wie du weißt, hat Wasser 0 Kalorien, Jedoch benötigt dein Körper für die Verdauung von Wasser Kalorien. Somit verbrennst du mehr Kalorien, also zu dir genommen hast! Täglich solltest du mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser trinken.

Wasser bringt weiterhin deinen Stoffwechsel in ordentlich Schwung. Es hilft den Nieren, Abbauprodukte auszuschwemmen und verbraucht Energie. Am Besten verzichtest du  auf alle Getränke, die Zucker enthalten. Ein Glas mit 0,25 Liter Cola enthält 27 Gramm Zucker, das entspricht 9 Würfelzucker!

Und wenn dir blankes Wasser nicht schmecken sollte – dann probiere doch einfach einmal einen ungesüßten Tee!  Es gibt so viele Geschmacksvariationen, und Tee schmeckt auch kalt sehr lecker! Oder auch frisches Wasser mit ein paar Zitronenscheiben ist eine gute Alternative.

8. Verzichte auf Alkohol

So schmerzlich es aus klingt: Alkohol wirkt sich negativ auf die Nährstoffverwertung und den Organismus aus. Trinkst du Alkohol, wird sich deine Leber primär um den Abbau des Alkohols kümmern – erst danach folgen Fette und Co.  Außerdem macht Alkohol Appetit auf deftiges und fettes Essen. Und das bremst noch zusätzlich den Fettabbau.

9. Vermeide Süßes und Salziges

Flips, Chips und Co. schmecken lecker und wenn du damit angefangen hast, möchtest du gar nicht mehr aufhören. Das liegt unter Anderem an den Geschmacksverstärkern, die dem Knabberzeug zugesetzt sind. Diese Kalorienbomben lässt du am besten gleich im Regal stehen. Da Schokolade viele ungesunde Fette und Zucker beinhaltet, solltest du auch darauf während dem Abnehmen gänzlich verzichten.

10. Lege eine Fleisch-Pause ein!

Jeden Tag Fleisch essen, ist ungesund.  Auch auf Wurstprodukte kannst du ganz einfach verzichten. Probiere doch einmal anstatt einem Wurstbrot einen vegetarischen Aufstrich*. Und dieser kommt dann nicht auf ein Brötchen, sondern auf ein Vollkornbrot. Es gibt so viele leckere vegetarische Gerichte, die man unter der Woche ganz einfach mit einbauen kann. Hierzu gibt es auch ein geniales Buch* mit tollen Rezepten! Es ist nur eine reine Kopfsache, sich von dem Gedanken zu befreien, dass du täglich Fleisch und Wurst brauchst.

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